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<title>Baupreislexikon News</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de?mid=baupreise_news</link>
<description>Alle Baupreislexikon Neuigkeiten</description>
<language>de-de</language>
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<title>Gutachter setzt auf Baupreislexikon</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=pressemitteilung&amp;aid=615</link>
<description>Schäden oder Mängel an Gebäuden sind oftmals Anlass, einen Sachverständigen zu beauftragen. Dipl.-Bauingenieur Dieter Freitag aus Friedrichsdorf bei Bad Homburg, seit 1999 öffentlich bestellter Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, betreut Schadensfälle in Hessen und den angrenzenden Bundesländern. Beauftragt wird er von Gerichten, Versicherungen und Privatpersonen, um Gutachten zu erstellen, Kostenvoranschläge und Rechnungen zu prüfen. Seit 2004 nutzt er dazu das Baupreislexikon der Weimarer f:data GmbH...</description>
<pubDate>Feb 13 2008 12:00:00</pubDate>
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<title>Baupreislexikon stark aufgestockt</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=baupreise_news&amp;aid=294</link>
<description>Der Onlinedienst www.baupreislexikon.de wartet mit neuen Leistungsbereichen und mehr Service beim Erstellen von Leistungsverzeichnissen auf...</description>
<pubDate>May 26 2010 15:00:00</pubDate>
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<title>VOB 2009 im Baunormenlexikon</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=baupreise_news&amp;aid=293</link>
<description>Die neue VOB 2009 in den Teilen A, B und C steht ab sofort im Baunormenlexikon zur Verfügung. Zusätzlich hat unser Fachautorenteam neben den Originaltexten der VOB über 800 Kommentare, Erläuterungen und bildliche Darstellungen erarbeitet...</description>
<pubDate>Apr 23 2010 10:00:00</pubDate>
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<title>Neu: www.baufachlexikon.de</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=baupreise_news&amp;aid=292</link>
<description></description>
<pubDate>Jan 29 2010 12:00:00</pubDate>
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<title>Himmlisch günstig! 20% Weihnachtsengel-Rabatt  auf alle Module!</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=baupreise_news&amp;aid=291</link>
<description>Für genau 2 Wochen sind sämtliche Pakete der Onlinedienste Baupreislexikon und Baunormenlexikon 20% günstiger zu haben.</description>
<pubDate>Dec 10 2009 12:00:00</pubDate>
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<title>Baunormen online in einer völlig neuen Form</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=baupreise_news&amp;aid=290</link>
<description>Schnell mal in einer Bau-Norm nachschlagen? Ohne langes Suchen? Und dazu noch umfangreiche Erläuterungen von Experten erhalten? Der neue Onlinedienst Baunormenlexikon macht‘s möglich...</description>
<pubDate>Oct 19 2009 09:55:00</pubDate>
</item>
<item>
<title>NEU: www.baunormenlexikon.de<br/>DIN-Normen - tagesaktuell und zu attraktiven Preisen im Internet</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=baupreise_news&amp;aid=289</link>
<description>Der neue Dienst der Weimarer f:data GmbH www.baunormenlexikon.de ist online.</description>
<pubDate>Aug 03 2009 15:00:00</pubDate>
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<title>Update der Baukalkulation x:bau</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=baupreise_news&amp;aid=288</link>
<description>Die neue Version 2009.1 das PC-Kalkulationsprogramms x:bau beinhaltet neue Funktionalitäten beim Drucklayout, bei der Abrechnung sowie aktualisierte Leistungsbeschreibungen incl. Einzelkosten...</description>
<pubDate>Jul 13 2009 15:00:00</pubDate>
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<title>Baupreislexikon- jetzt mit Baupreistabellen</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=baupreise_news&amp;aid=287</link>
<description>Baupreislexikon- jetzt mit BaupreistabellenDer Onlinedienst Baupreislexikon bietet ab sofort übersichtliche Baupreistabellen. Diese Tabellen sind eine Zusammenstellung von Baupreisen für ähnliche Bauleistungen ...</description>
<pubDate>May 08 2009 14:00:00</pubDate>
</item>
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<title>Neue Fachseminare: EFB-Preisanalyse und Ausgleichsberechnung von Nachträgen</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=baupreise_news&amp;aid=282</link>
<description>Detaillierte Erläuterungen zur einfachen und schnellen Analyse von Angebotsinhalten sowie zur Ausgleichsberechnung von Nachträgen mit den Formblättern "EFB-Preis"...</description>
<pubDate>Jan 02 2009 10:00:00</pubDate>
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<title>Baupreislexikon Weihnachtsvorfreude-Rabattaktion</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/Artikel.php?mid=baupreise_news&amp;aid=286</link>
<description></description>
<pubDate>Dec 15 2008 10:00:00</pubDate>
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<title>Modellbasiert Kosten nach DIN 276 berechnen und Ausschreiben mit LV</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=58&amp;a=115</link>
<description>Die Sprache des Architekten ist die Zeichnung. Geistig entstehen aus dem Alphabet der Striche seine Skizzen, Entwürfe und Pläne. Bildhafte Strukturen für Bauwerke mit ihren Bauteilen. Die graphische Beschreibung der Bauleistung im Ganzen. Und die zeichnerische Klärung ist die Voraussetzung für Kostenberechnung und Ausschreibung. Der Startpunkt für die vielen Wege zum Ziel mit den Ergebnissen: Mengen - Kosten - Leistungen. Aufwendig ist derzeit die Mengenermittlung. Verschiedene Herangehensweisen mit ihren Grundsatz: „Was einmal ermittelt wurde, wird mehrfach genutzt!“ Vom individuellen Excel-Blatt bis zum systematischen Ansatz. Eine detaillierte Vielfalt mit Bezügen zu Räumen, Bauteilen und Gewerken. Nachvollziehbare Mengengerüste mit und ohne Abzüge nach VOB/C. Dagegen sind die Kostenermittlungen nicht nur methodisch, sondern auch statistisch bedingt. Nötig ist Erfahrung. Zur Orientierung helfen Kostenkennwerte. Als Bezugseinheiten dienen z.B. m² Brutto-Grundfläche oder Leitmengen bauteilorientierter [...]</description>
<pubDate>Sep 01 2010 09:54:45</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Modellbasiert Ausschreibungen prüfen und Angebote kalkulieren</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=57&amp;a=114</link>
<description>Vom Bewerber über den Bieter zum Auftragnehmer (AN). Der Bewerber beteiligt sich an der Vergabe und fordert die Unterlagen zur Ausschreibung an. Als Bieter hat er diese geprüft und gibt ein Angebot ab. Mit der Erteilung des Zuschlages wird er Auftragnehmer. Der Lebenslauf des Bauauftrages beginnt mit dem Bauvertrag. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Vorbestimmt durch das Bau-Soll. Die Bau- und Leistungsbeschreibung samt Plänen bilden das Kernstück des Bauvertrages. Sie sind die gedankliche Vorwegnahme der Herstellung, Änderung oder Beseitigung des Bauwerkes. Über deren Inhalt wird nach VOB mit den Bietern nicht verhandelt. Egal ob dafür Zeit verschwendet oder Geist verwendet wurde. Deshalb sind vorvertragliche Aufgaben zu erfüllen. In Form von Prüfen - Erkundigen - Hinweisen - Aufklären. Bieterpflichten bei der Angebotserstellung, um unerwünschte Folgen von Fehlern in der Ausführung zu verhindern. Prüfpflicht: Feststellung von kostenwirksamen Festlegungen, Widersprüchen und LückenErkundigungspflicht: [...]</description>
<pubDate>Aug 02 2010 06:33:12</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Zum 100. Geburtstag von Konrad Zuse „...damit die Vergangenheit jung bleibt“</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=56&amp;a=113</link>
<description>Der Computerpionier und Bauingenieur Konrad Zuse wurde am 22. Juni 1910 in Berlin geboren. Und am 12. Mai 1941 hat er den ersten programmgesteuerten Rechner der Welt in Berlin vorgeführt. Der erste Computer war ein Berliner. Eine geniale Erfindung. Heute ist der Computer weltweit allgegenwärtig. Damals wurde sein Potenzial kaum erkannt.Am 22. Juni 2010 war ich mit meiner Frau beim Festakt zum 100. Geburtstag von Professor Konrad Zuse in Hünfeld. Vorab stellten wir 2 Rosen auf sein Grab. Beim stillen Gedenken sinnierte ich zum Spruch: „Menschengeschlechter ziehen vorüber wie die Schatten vor der Sonne.“ Bei unseren Rad- und Weintouren in Radebeul lese ich diesen immer wieder. Und so denke ich an meine großen Vorbilder in der Geschichte von Mathematik und Informatik. An Adam Ries (1492/93-1559) - Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) - Carl Friedrich Gauß (1777-1855). Sie haben bisher zur Mathematisierung der Prozesse beigetragen. Und mit Konrad Zuse (1910-1995) hat die „Informatisierung der Prozesse im [...]</description>
<pubDate>Jul 01 2010 06:10:48</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Das CAD-AVA Syndrom, modellbasierte Daten und standardisierter Datenaustausch</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=55&amp;a=110</link>
<description>CAD und AVA in ihrem gemeinsamen &quot;Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf&quot;. Spöttisch wird auch von &quot;Kadaver-Kopplung&quot; gekalauert. Beide zusammen möchten einen Weg gehen. Eine tolle Tour der Informationskette. Läge nicht darüber ein bauwirtschaftlicher Mehltau. Die  Früchte dieser Vereinigung haben ihre Krankheiten. Praktische Anwendungen wie z.B. Ausschreibungen und Kostenberechnungen sind mangelhaft. Bekannt sind die Symptome für das nur auszugsweise Funktionieren. Angefangen vom Problem der Bauteildefinitionen über nicht gezeichnete Bauteile und Mengen bis zu den fehlenden qualitativen und  quantitativen Beziehungen zwischen Bauteilen und Bauleistungen. Es muss stark manuell nachgearbeitet werden. Auch wenn die Werbung oft etwas Anderes verspricht.Mit dem Arbeiten im 3D-Modell von CAD durch attributierte Elemente wird manches besser. Die Grundlage heißt BIM. Ein Bauwerks-Informations-Modell. Ein internationaler Standard. Aber der praktische Umgang damit ist kompliziert. Dabei gibt es aus [...]</description>
<pubDate>Jun 01 2010 07:02:17</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<item>
<title>www.bauprofessor.de vernetzt Baufachinformationen mit Geschäftsprozessen</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=54&amp;a=109</link>
<description>„Alles neu macht der Mai.“ Ein Monat der Freude. Für die Welt der Baufachinformationen gilt nunmehr die neue VOB 2009. Und wir vernetzen sie zur praktischen Anwendung in www.bauprofessor.de. In der Praxis bedeutet: Im konkreten Geschäftsprozess! Während der Festsetzung von Eigenschaften für Bauwerke und deren Bauteile. Beim Ausschreiben und Kalkulieren von Angeboten. Im Rahmen der Materialbeschaffung und der Bauabrechnung. Die baufachlichen Informationen dienen der Qualitäts-, Kosten- und Vertragssicherheit. Es geht um Bauen und Geld.Die fachmännische Information ist ein Erfahrungsschatz von Baubeteiligten für Bauleute. Deshalb haben wir dem „Bauprofessor“ ein menschliches Gesicht gegeben. Beim Vernetzen geht es um Beziehungen zwischen Menschen. Zum Beispiel in der Form von Auftraggeber und Auftragnehmer. Und die Information wird dabei zum Wirtschaftsgut. Nicht abstrakt. Gefragt sind konkrete Inhalte im Verbund. Aus verschiedenen Sichtweisen wird der personifizierte Bauprofessor Antworten finden. Im [...]</description>
<pubDate>May 03 2010 13:59:24</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Die VOB 2009 erreicht nach vielen Etappen bis Mai 2010 die Zielgerade</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=53&amp;a=107</link>
<description>Angekündigt war sie bereits für den 1.4. und 1.7.2009. Am 18. Mai 2009 hat der Vorstand des Deutschen Vergabe- und Vertragsausschusses für Bauleistungen (DVA) die Neufassung der VOB 2009 beschlossen.Verbindlich wird sie mit den aktuell verknüpften Gesetzen. Speziell war die Vergabeverordnung (VgV) noch offen. Der gesetzgeberische Akt hierzu fand im Wahljahr 2009 nicht statt. Das neue Bundeskabinett hat am 27.1.2010 die überarbeitete Vergabeverordnung verabschiedet. Am 26.3.2010 stimmte zuletzt der Bundesrat der VgV zu. Mit der anstehenden Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt gilt dann die Vergabeverordnung. Für den Bau ist zeitnah der Einführungserlass vom BMVBS zur VOB 2009 zu erwarten.  Der Countdown läuft. Die Vergabe- und Vertragsordnung ist die Bibel der am Bau Beteiligten. Von der Vergabe über den Bauvertrag bis zur Abrechnung. Es geht um Bauen und Geld. Die Kenntnis der Regeln bringt Wettbewerbsvorteile. Und wenn sich diese ändern, sollte man sich vorab informieren. Die Gesamtausgabe der VOB 2009 [...]</description>
<pubDate>Apr 01 2010 06:23:28</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
</item>
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<title>Modellbasierte Ermittlung von Mengen und Kosten revolutioniert Kalkulation</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=52&amp;a=106</link>
<description>Kosten sind Mengen-Wert Gerüste. Qualitäten werden mit Geld bewertet und über die Mengen verknüpft. So berechnen Planer die Kosten nach der DIN 276. Analog kalkulieren Ausführende ihre Angebotspreise und Arbeitsvorbereitung. Vom Prinzip her ähnlich. Aber im Konkreten doch anders. Scheinbar unvereinbar. Interessen und Sichtweisen bleiben vielfältig und individuell. Sind die Mengen und deren qualitativen Bewertungen ein rätselhaftes System mit sieben Siegeln?Bauwerke bestehen aus Bauteilen und diese verursachen Einzelleistungen sowie Einzelkosten für Löhne, Stoffe, Geräte und Sonstige. Somit haben Mengen einen Charakter. Funktionale Bauwerksmengen wie z.B. m² Wohnfläche. Konstruktive Bauteilmengen wie m² Deckenbelag. Leistungsmengen als Soll/Ist-Positionen in Form von Ausschreibungs-, Ausführungs- oder Abrechnungsmengen nach VOB. Bedarfsmengen für die einzelnen Kostenarten Baustoffe, Lohnstunden etc.Ein gordischer Knoten von Mengen und qualitativen Werten. Zur Auflösung des  verwirrenden Beziehungsgefüges gibt [...]</description>
<pubDate>Mar 01 2010 07:35:16</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<item>
<title>DBD-Kostenkalkül Dachdecker – graphische Handwerkerkalkulation mit BIM</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=51&amp;a=105</link>
<description>Hochtechnologie und Handwerk sind kein Widerspruch. Ganz im Gegenteil. High-Tech bringt Wettbewerbsvorteile. Nicht nur durch fassbare Geräte und Technologien auf der Baustelle. Auch mental. Vom Verkauf über die Arbeitsvorbereitung bis zur betrieblichen Organisation. Geistige Instrumentarien entscheiden zunehmend über den Erfolg der Hände Arbeit. Und hinter einem konkreten Werkzeug verbirgt sich der tiefere Sinn von abstrakten Modellen. Der Handwerker ist Praktiker. Theoretische Formalisierungen sind ihm unheimlich. Zu Recht. Mit einem „Objektmodell BIM“ oder einer „IFC-Datei“ muss er sich nicht direkt beschäftigen. Diese internationalen Standards kommen auf indirektem Wege zu ihm. Durch Verknüpfung mit nationalen Regelwerken seiner Branche. In Form von Software und Daten. BIM heißt Building Information Modeling. Eine Methode und Denkweise, die im CAD-Bereich entstand. Bauteilorientiert werden für Bauwerke räumliche Beziehungen mit deren Mengen und Eigenschaften organisiert. Dargestellt in [...]</description>
<pubDate>Feb 01 2010 07:46:30</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
</item>
<item>
<title>Auf ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010 - wir starten mit dem Baufachlexikon!</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=50&amp;a=104</link>
<description>Die nachhaltigste Erfindung des letzten Jahrtausends war die Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg im Jahre 1455. Die Reproduktion des Wissens vom Buch bis zur Zeitung veränderte gründlich die Menschheit. Und mit dem Millennium verursachte das noch sehr junge Internet die Spekulationsblase: „Neuer Markt“! Mittlerweile mag man sich die Welt ohne Internet kaum mehr vorstellen. Nicht allein wegen dem Fundus von Informationen. Sondern kraft seiner vielfältigen Vernetzung. Die an das Papier gefesselte Information kommt in Bewegung. Dank elektronischer Beweger. Die Informationen sollen nicht nur informieren, sondern Probleme lösen. Wirkungsvoll verknüpft mit den Geschäftsprozessen. Der Nutzen wird sofort erlebt. So informiert man sich z.B. privat über eine Flugverbindung und bucht direkt den Flug. Wann und wo auch immer. Genauso am Bau.Baufachinformationen eignen sich nicht nur zum Darstellen und Erläutern. Sie sind Teil der Lösung von Aufgaben. Verkettet mit anwenderbezogenen Angaben. Eingebettet in das [...]</description>
<pubDate>Jan 04 2010 07:33:20</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
</item>
<item>
<title>Spekulative Ausschreibungen und trügerische Angebote frivol kalkuliert</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=49&amp;a=101</link>
<description>Das &quot;Frivole&quot; am Bau ist nicht sinnlich, sondern mehrdeutig - dreist! Eingeführt vom Baurecht. Der Bundesgerichtshof (BGH) spricht von &quot;frivoler Kalkulation&quot;. Anstößig können zuweilen Auftraggeber wie auch Auftragnehmer sein. Das Schamlose besteht darin, das der eine den anderen bewusst in die Irre führt. Fehler werden vorsätzlich aktiviert oder unverfroren ausgenutzt. Eingebettet in Widersprüchlichkeit, Lückenhaftigkeit, Unklarheit, verfänglichen Leistungsbeschreibungen und bunten Mischtatbeständen. In Missverständnissen werden die Risiken unangemessen verteilt. Ein Nährboden für Misstrauen. Zerstörerisch der Vertrauensschaden. Die Kehrseite ist Bauen und Vertrauen. In der Regel. Und das Frivole die Ausnahme? Die Frivolität am Bau hat ihre diversen Facetten. Sie beginnt schon mit der frivolen Ausschreibung. Inszeniert durch manchen Auftraggeber oder Planer. Absichtlich werden Mengen frisiert. Zwischen den ausgeschriebenen SOLL-Mengen und den abgerechneten IST-Mengen gibt es oft riskante [...]</description>
<pubDate>Dec 01 2009 08:10:23</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<item>
<title>Vom Plan zur Kostenberechnung sowie zum Pauschal- oder Einheitspreisvertrag</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=48&amp;a=100</link>
<description>Am Anfang des Bauens steht der Plan. Neubauzeichnungen oder Bestandspläne. Und sofort stellt sich die Frage nach den Kosten. Für die Bauherren und Planer sowie für die Baufirmen. Sichere Kosten stehen im Einklang mit der Qualitäts- und Vertragssicherheit. Der Bauherr als Auftraggeber will erfahren, was er für sein Geld bekommt. Und der Auftragnehmer sollte in der Ausführung wissen, wie viel Werksleistung für welche Vergütung zu erbringen ist. Darin liegt der Sinn der Bau- und Leistungsbeschreibung samt Pläne. Von der Zeichnung über das Leistungsprogramm (LP) bis zum Leistungsverzeichnis (LV). Alles miteinander verwoben. Das LV fließt logisch aus der Zeichnung. Die Kalkulation direkt vom Plan. Dank intelligenter Datenmodelle. Mit der maßstäblichen Zeichnung können Mengen automatisch nach Gauss-Elling abgegriffen werden. Und bauteilorientiert sind die Qualitäten bestimmt. Praktisch nach Standards realisiert mit „DBD-Kostenkalkül“. IFC-Objekte und GAEB-LV’s verknüpft mit Dynamischen BauDaten. Das Ergebnis sind [...]</description>
<pubDate>Nov 02 2009 11:17:38</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
</item>
<item>
<title>Kalkulations- und Ausschreibungsfehler<br/>durch Kopieren von LV-Positionen</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=47&amp;a=97</link>
<description>Bewährtes ist zu bewahren. Die Erfahrungen aus vergangenen Projekten und Bauaufträgen sind ein wertvolles geistiges Gut in der täglichen Arbeit. Sie beeinflussen Entscheidungen bei zukünftigen Angeboten und Vergaben. Erfahrung kombiniert mit Wissen. In jedem Projekt wird dazugelernt. Auch bei der Beschreibung der Bauleistungen und der Ermittlung deren Baupreise. Im Gefüge der Leistungspositionen. Abgegrenzt im Leistungsverzeichnis (LV). Die LV-Position als Teil und das LV als Ganzes. Beide gehören zusammen. Und das LV ist mehr als die Summe seiner Positionen. In den Beziehungen zwischen den Positionen eines jeden LV’s liegen die projektbezogenen Besonderheiten.Beim Kopieren von 1 bis n Positionen aus einem LV in ein anders LV können dadurch vielfältige Fehler entstehen. Deren Folgen werden oft zu spät erkannt. Die Ursachen sind einfach. Aber häufig sind sie versteckt und heimtückisch.1. LV-Positionen bestehen aus allgemeingültigen und auftragskonkreten DatenAllgemeingültig sind i. d. R. Leistungstext und [...]</description>
<pubDate>Oct 01 2009 06:40:50</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>VOB-Inhalte im Netzwerk von Baunormen und praktischen Erläuterungen</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=46&amp;a=95</link>
<description>Die VOB 2009 kommt in 2010. Ursächlich geplant waren der 1.4. und dann der 1.7.09. Es wird wohl 9 Monate später. Die Novellierung der VOB ist schwanger gegangen. Im Umfeld der Bundestagswahl. Inhaltlich fertig hat der Bundesrat einen gesetzgeberischen Bezug zum Teil A noch nicht verabschiedet. Nach der Wahl soll es werden. Die längst beabsichtigten Vereinfachungen sind in der Vorabfassung der Teile A und B unter www.bmvbs.de öffentlich. Im Teil A sind die Basisparagrafen von 32 auf 22 radikal verkürzt. Der Teil B ist durch das Forderungssicherungsgesetz (FoSiG, seit 1.1.2009 in Kraft) im Privatbereich nicht mehr begünstigt. Dafür wurde im BGB die Forderung von Abschlagszahlungen erleichtert, die Höhe des Mangeleinbehalts vom 3- auf das 2-fache beschränkt und die Wirkung der Abnahme erweitert. Im Teil C werden mindestens 18 ATVen fachtechnisch verändert.Die VOB im steten Wandel. Und das Bauen geht weiter. Auf dem Fundament Wettbewerb. Erst gilt das allgemeinverbindliche BGB. Dann die baubesonderen [...]</description>
<pubDate>Sep 01 2009 07:19:17</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
</item>
<item>
<title>Kostenberechnung gewinnt mit der Neufassung der HOAI 2009 an Bedeutung</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=45&amp;a=92</link>
<description>Der Bauherr will bauen. Und wer baut, muss zahlen! Für Beratungs-, Planungs- und Bauleistungen. Was kostet wie viel? Beim einfachen Bauen im Bestand plant der Bauherr direkt mit den Bauschaffenden. Dafür erhält er das Angebot inklusive Beratung. Die Vergütung erfolgt über die Baupreise der Bauleistungen. Anders bei Neu-, Umbauten und komplexen Sanierungen. Externe Beratungen und Bauplanungen samt Genehmigungen werden erforderlich. Für deren Erfüllung braucht der Bauherr professionelle Hilfe. Diese geistigen Leistungen werden vergütet mit Honoraren. Erwartungsgemäß im Bezug zum Bau. Leistungsbilder nach HOAI - Kostengruppen nach DIN 276. Somit bestimmen die Baupreise indirekt das Honorar. Der Kreis wird geschlossen - eine bauwirtschaftliche Quadratur. Welche Kosten sind anrechenbar? Tatsächliche oder geplante. Und mit dem Steigen der Bausumme wächst das Honorar. Zur planerischen Qualität gehören auch die Baukosten. Oft führt eine schlechte Planung zu höheren Baukosten. Nicht würdig zu belohnen. Ein Malus als [...]</description>
<pubDate>Aug 03 2009 06:01:31</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
</item>
<item>
<title>Finden und Verstehen von &quot;DIN-Inhalten&quot; mit www.baunormenlexikon.de</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=44&amp;a=91</link>
<description>www.baunormenlexikon.deDas Bauen ist durch technische Regeln bestimmt. Zum Stand der Technik bietet das DIN die umfangreichste Informationsquelle. Vertrauenswürdige, hochwertige und vielfältige Fachinformationen. Normen sind wichtig für den Wettbewerb. Grundlage des Geschäftes auch für kleine mittelständische Unternehmen. Sie beschreiben, wie bauliche Anlagen und Bauprodukte beschaffen sein sollen. Gebaut wird nach &quot;DIN&quot;. Bestellt natürlich auch. Entscheidend für die Qualität der Bauleistungen. Und nicht nur im Streit um Gewährleistung und Haftung orientiert man sich am technischen Bezugssystem der DIN-Normen. Am wertvollsten ist die DIN-Information direkt im Geschäftsprozess. &quot;Im Jetzt und Hier&quot;. Verknüpft mit den auftragskonkreten Anforderungen bei der Bauplanung und -ausführung. Vom Entwerfen und Konstruieren über Ausschreiben und Kalkulieren bis zum Beschaffen, Verarbeiten und Abrechnen. Hier werden die Weichen zum Erfolg gestellt. Wenn die Mängel und Bauschäden auftreten ist es oft [...]</description>
<pubDate>Jul 01 2009 06:14:42</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
</item>
<item>
<title>Bauaufträge im Kreislauf von Angebot, Ausführung, Nachtrag und Abrechnung</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=43&amp;a=90</link>
<description>Der Bauauftrag entsteht und ist wert das er zugrunde geht. A` la Goethe erleben die Firmen diesen ewigen Rhythmus am Bau. Vom Anbieten bis zum Abrechnen. Oft ist nach dem Angebot schon Schluss. Aber mit der Schlussrechnung ist der Auftrag noch nicht am Ende. Bauaufträge sind das tägliche Brot der Firmen. Lebenswichtig sind die Bauleistungen und Baupreise. Und eine gesunde Existenz erfordert eine schnelle und sichere Kalkulation sowie eine ordnungsgemäße Abrechnung.Auftragsindividuell sind die konkreten Bauleistungen, die Kosten und Baupreise zu ermitteln. Im Rahmen von Leistungsbeschreibung und betrieblichen Finanzplan. Bauaufträge Kalkulieren und Abrechnen ist eine technische und kaufmännische Tätigkeit. Vergleiche Handbuch Praktische Baukalkulation. Angebote:Das Werben um Aufträge beginnt mit dem Anbieten von Preisen für die betreffenden Leistungen. Praktisch wird geschätzt mit Preiskennzahlen, vorbestimmten Einheitspreisen, kalkulatorischen Orientierungs- und betrieblichen Erfahrungswerten bis zu den auf [...]</description>
<pubDate>Jun 02 2009 06:26:51</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<item>
<title>Der Deckungsbeitrag in der Dualität von A wie Anteil bis Z wie Zuschlag</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=42&amp;a=89</link>
<description>Im Deckungsbeitrag verbirgt sich ein tiefer Sinn für die Kalkulation von Baupreisen, der Beurteilung von Angeboten und dem Nachtragsmanagement. Zum Verständnis dieser Zusammenhänge möchte ich aus aktuellem Anlass geistig anregen. Betriebswirtschaftlich ist der Deckungsbeitrag (DB) die Differenz zwischen Umsatz und variablen Kosten. Für den Bau gesprochen: DB = AES - EKT. AES steht für die Angebotsendsumme mit den Baupreisen. EKT sind die direkten Einzelkosten der Teilleistungen. Variabel weil leistungsabhängig. Folglich enthält der Deckungsbeitrag als Summe die Baustellengemeinkosten (BGK) und Allgemeinen Geschäftskosten (AGK) im Sinne von Fixkosten sowie Wagnis und Gewinn: DB = BGK + AGK + Wagnis + Gewinn. Ausgedrückt wird, in welchem Maße diese 4-stufigen Bestandteile (Umlagen) durch die Baupreise &quot;gedeckt&quot; werden. Deckungsbeiträge sind Umlagen. Das Bindeglied zwischen den direkt durch Leistungen verursachten Kosten und dem Baupreis. Darin wird die Dualität deutlich. Der DB hat eine Beziehung zur [...]</description>
<pubDate>May 04 2009 10:38:10</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
</item>
<item>
<title>Baupreistabellen bieten Rundblick auf regionale Einheitspreise samt Anteile</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=41&amp;a=88</link>
<description>Einheitspreise sind Baupreise. Bezogen auf eine Maßeinheit. Einer mengenartigen Eigenschaft der Bauleistung. Einer Vergleichsgröße zur quantitativen Bestimmung des Wertes. In Geld ausgedrückt und im Ergebnis von Angeboten konkret vereinbart, erfolgt damit die Vergütung der ausgeführten Bauleistungen (VOB/B § 2). Der Baupreis ist nach innen eine kalkulatorische Einheit von Löhnen, Stoffen, Geräten und Sonstiges. Eine Zusammenfassung von Einzel- und Gemeinkosten inklusive Wagnis und Gewinn. Vereint im Einheitspreis bezogen auf eine Mengeneinheit.Die Baupreise bilden auch nach außen im Zusammenschluss eine Einheit. Die Einheitspreise sind Strukturelemente. Teile eines Ganzen. Und das Ganze ist der Bauauftrag. Gegliedert im Leistungsverzeichnis. Eingebettet die Baupreise. Geprägt durch baustellenindividuelle Rahmenbedingungen. Das innere und äußere Umfeld zu kennen nützt auch bei Orientierungspreisen. Mit der im April neu erscheinenden Version von www.baupreislexikon.de wird hierzu ein nächster Schritt [...]</description>
<pubDate>Apr 02 2009 06:29:46</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Kostenelemente, Leistungsprogramme und Preiskennzahlen</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=40&amp;a=87</link>
<description>Die Geheimnisse unserer Welt liegen in den Rezepturen. Verschlüsselt in Zahlen. So auch bei Bauen und Geld. Ein Geflecht von Mengen- und Wertgerüsten. Bauwerke bestehen aus Bauteilen, die beim realen Bauen konkrete Leistungen verursachen. Aufgegliedert nach Menge und Güte im Leistungsverzeichnis (LV). Einer speziellen Rezeptur auszuführender Leistungen. Mit Einzelkosten bzw. Einheitspreisen.Die Bauteile sind das Bindeglied zwischen Bauwerk und Bauleistungen. Egal ob sie lt. VOB/A § 1 &quot;hergestellt, instand gehalten, geändert oder beseitigt&quot; werden. Sprich: Neubau, Baureparaturen, Bauen im Bestand oder Rückbau. Die Bauteile mit ihren Eigenschaften und gegenseitigen Beziehungen im Rahmen eines Bauwerkes sind Objekte mit einer greifbaren Rezeptur von Leistungen. Verknüpft mit Kosten ergibt dieser bauteilorientierte Ansatz die Methode der Kostenelemente. Gebündelt und verursachungsgerecht werden 1 bis n Teilleistungen aus der Besonderheit eines Bauteils generiert. Eine Checkliste von Einzelleistungen [...]</description>
<pubDate>Mar 02 2009 07:22:27</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>BAU 2009 - Trends am Bau und von Wirtschaftskrise keine Spur</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=39&amp;a=86</link>
<description>Die Bau in München ist eine erstrangige Messe der europäischen Bauwirtschaft. Die Fakten für 2009: 1924 Aussteller aus 42 Ländern und 211.000 Besucher mit 36.000 internationalen Gästen. In den Medien war davon nichts zu hören. Merkwürdig bei dem Besucheransturm. Aber für die Baubranche ein gutes Zeichen. Auch wir waren als Aussteller gespannt und wurden sehr positiv überrascht. Trotz Wirtschaftskrise hatte die Bau 2009 ihr bestes Ergebnis in ihrer 40jährigen Geschichte. Aussteller und Fachbesucher waren optimistisch gestimmt und zufrieden. Das Jahr 2009 hat für den Bau ungeachtet des kalten Januars gut begonnen.Drei Trends am Bau sind auf dieser Messe deutlich geworden.1. Bauen im Bestand gewinnt immer mehr an Bedeutung2. Nachhaltiges und energieeffizientes Bauen3. Bauen und der demographische Wandel1. Im Baubereich liegt das Bauen im Bestand deutlich vor dem Neubau. Dabei sind nicht nur die Baureparaturen mit Leistungen für Instandhaltung und Instandsetzung gemeint. Sondern vor allem die Modernisierung mit [...]</description>
<pubDate>Feb 02 2009 07:09:05</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Nach einem guten Jahr 2008 erwarten wir mit Spannung das Jahr 2009</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=38&amp;a=85</link>
<description>Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt. Ein Wechselbad der wirtschaftlichen Gefühle in 2008. Am Anfang war verhaltener Optimismus. Dann kam die Konjunktur stärker als erwartet. Und sie wurde eher weggeredet als gedacht. Die Bauindustrie warnte am 25.11.2008 vor &quot;übertriebenen Konjunkturpessimismus&quot; bei klaren Fakten: &quot;Bauinvestitionen um 7,5 % höher, Umsätze mit 3,6 % im Plus, Auftragseingänge um 4,5 % gestiegen&quot;.Aber Wirtschaft ist zu 50% Psychologie. Und Unsicherheiten sind schlechte Begleiter. Mit dem Platzen der globalen Spekulationsblase kam die Ungewissheit. Am Ende stand die Finanzkrise. Das Wort des Jahres 2008. Ausgelöst durch betrügerische &quot;Geldballsysteme&quot;. Globale Hütchenspieler berauschten sich an gepanschten Finanzcocktails. Gierig vereint in hemmungslosen Spekulationen durch Wetten auf zukünftige Ereignisse. Schon Augustinus sagte: &quot;In der Spekulation erblicke der Mensch die Wahrheit wie in einem dunklen Spiegel.&quot; (Wikipedia)Und dunkle Wolken zogen am [...]</description>
<pubDate>Jan 02 2009 07:42:32</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Baupreise aus der Sicht von Bauherren, Planern und Ausführenden</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=37&amp;a=84</link>
<description>Für eine Bauleistung gibt es nach Marktlage viele angebotene Baupreise. Von mehreren Bietern. Abhängig vom Projekt und der Beschreibung der Leistung. Zur Orientierung helfen Vergleiche. Baupreiskoordinaten für ähnliche Leistungen. Als Mittelwerte mit empfehlendem Durchschnittscharakter. Interpretierbar vom Investor bis zum Handwerker.Hierzu nützt das Baupreislexikon. Basiert auf einer Datenbasis, die aktuell die Situation der Baupraxis widerspiegelt und die zu beachtenden Grundlagen heranzieht. Eine Offenlegung der Datenbasis ist aus Wettbewerbsgründen nicht möglich. Veröffentlicht werden Baupreise mit einer Spannbreite auf Bauherrenniveau, die für Planer und Ausführende einzustufen sind. Durch Aufgliederung in Preisanteile und Einzelkosten wird eine Interpretation und Wertung im Vergleich mit eigenen Erfahrungen hoch interessant.  Bauherren: Zielpreise, die als Höchstpreise einen Grenzwert für den Einkauf darstellenPlaner: Orientierungspreise mit Zeitwert und Preisanteilen zur Beurteilung von [...]</description>
<pubDate>Dec 04 2008 13:16:52</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>DBD-Kostenkalkül – Kalkulieren aus Bildern</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=36&amp;a=83</link>
<description>Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Als wahrer Blick oder in Form von Skizze, Zeichnung und Foto. Das menschliche Gehirn denkt in Bildern. Unser „bio-chemischer Computer“ begreift in Bildern das Ganze. Sofort und konkret. Die Umwelt wird blitzartig gescannt. Das Beschreiben der identifizierten Teile mit abstrakten Zahlen und Worten kommt später. In der bebauten Umwelt ist es ebenso. Planen und Bauen vollziehen sich analog.„Die Bauten werden gestalterisch mit Bildern geplantund das Bauen ist real in Worten und Zahlen gerahmt.“Die Bauidee ist bildhaft. Und das echte Bauen kostet Geld. Das grafisch Bildhafte ist geistig verkettet mit alphanumerischen Mengen, Leistungen und Kosten. So wie die Raupe und der Schmetterling. Oder die Blüte und der Samen, der den Bauplan für die neue Pflanze enthält. Schon Goethe begeisterte die Metamorphose der Pflanze. Bei den Verwandlungen am Bau ist es nicht anders. Konkret umgesetzt mit Dynamischen BauDaten nennen wir dies DBD-Kostenkalkül. Pfiffig auf der Basis [...]</description>
<pubDate>Nov 03 2008 12:40:32</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>www.baustoffkatalog.com - Vernetzte Artikel im 3-er Pack öffnen den Blick</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=35&amp;a=82</link>
<description>Jedermann weiß: Wer baut - braucht Material. &quot;Material schiebt&quot;: spricht der Bauleiter. Ohne Baumaterial ist die Baustelle ein Friedhof. Kalkulatorisch sind es Stoffkosten. Baustoffe, die mengen- und wertmäßig eingebaut werden. Als Gebrauchsgut mit Eigenschaften. Genormt nach der Bauproduktenrichtlinie. Für die Haftung nach dem Bauproduktengesetz. Und bunt marketinggestylt in Produktdatenblättern. Bauprodukte inspirieren Bauherren, Architekten und Ausführende. Über die Bauleistungen werden sie in die Bauteile der Bauwerke verwandelt. Handwerklich oder maschinell verarbeitet. Die Stoffe aus dem die Träume Wahrheit werden. Wachgerüttelt in der Wirklichkeit von Bauen und Geld. Dem leidenschaftlichen Paar. Das Bauen ist standort- und auftragsabhängig. Und das Geld hat es in sich. Es spaltet den Naturaltausch in Einkaufen und Verkaufen. Eine wirtschaftliche Kernspaltung. Freigesetzte Energien entfalten den Unternehmungsgeist. Sachlich, räumlich und zeitlich wird getrennt, was rechnerisch zusammengehört. [...]</description>
<pubDate>Oct 06 2008 08:41:29</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>STLB-Bau 2008 - Dynamische BauDaten und evolutionäre Favoriten</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=34&amp;a=80</link>
<description>&quot;Die Natur ist der beste Baumeister.&quot; Und das Leben ist ein Wunder. Darwin öffnete uns den Blick. Vor 150 Jahren erklärte er die Prinzipien der biologischen Evolution. 1973 führte Rechenberg die Evolutionsstrategie in der Informatik ein. Er nannte sie Evolutionäre Algorithmen. Ein Verfahren zur Optimierung von Problemlösungen. Analog sehe ich dies für Evolutionäre Daten - Dynamische BauDaten. Mit dem STLB-Bau 2008 haben wir den ersten Schritt gemacht. Zur Optimierung von Ausschreibungstexten. Seit 4 Monaten auf dem Markt. Beeindruckend die Resonanz der Anwender. Schmunzelnd möchte ich deshalb STLB-Bau 2008 am Vorbild der natürlichen Evolution aufzeigen.Evolution ist die Variation von Eigenschaften durch Vererbung und Selektion der Besten. Die Informationsweitergabe erfolgt durch die Prinzipien: Mutation, Selektion und Rekombination. Die Mutation dient der Erzeugung von Alternativen und Varianten. Mit der Selektion wird eine optimal angepasste Lösung ausgewählt. Die Rekombination kreuzt beide. Und [...]</description>
<pubDate>Sep 01 2008 13:27:06</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Das neue VHB 2008 - Vergabe und Vertrag am Bau</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=32&amp;a=77</link>
<description>Das öffentlich rechtliche Bauen hat seine geistigen Anbindungen zu VOB und VHB. Das &quot;V&quot; hat sich dabei historisch gewandelt. Vom einfachen &quot;V&quot; wie Verdingung zum doppelten &quot;V&quot; wie Vergabe und Vertrag.  1921 begann es mit einem Beschluss des deutschen Reichstages zur Einberufung für einen &quot;Reichsverdingungsausschuß&quot;. Gesetzliche Regelungen für das Verdingungswesen wurden abgelehnt, aber einheitliche Richtlinien hierzu waren erwünscht. Und diese wurden im Jahre 1926 mit der &quot;Verdingungsordnung für Bauleistungen&quot; (VOB) geschaffen. Nach dem zweiten Weltkrieg ist die VOB durch den  DVA &quot;Deutschen Verdingungsausschuß für Bauleistungen&quot; weiter entwickelt worden. Zur praktikablen Nutzung der VOB als Arbeitsmittel entstand 1974 das erste Vergabehandbuch für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes. Und mit der europäischen Integration und den rechtlichen Anpassungen haben sich auch die Namen von DVA, VOB und VHB in einer logischen Zeitreihe geändert. Seit [...]</description>
<pubDate>Aug 04 2008 06:53:54</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Baupreise und Angebotssumme - Kosten und Angebotsbilanz</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=31&amp;a=76</link>
<description>Was ist zuerst da: die Baupreise oder die Angebotssumme? Bestimmen die Baupreise die Angebotssumme oder werden sie daraus bestimmt? Auf den ersten Blick scheint alles klar. Wie im Lokal. Der Kellner tippt die Bestellungen nach Speisekarte ein und bringt die Rechnung. Eine Milchmädchenrechnung? Faktisch war es aber der Wirt. Er hat vorher Speisen und Getränke kalkuliert. Und die Kosten sind der Schlüssel zur Lösung. Man sollte eben die Rechnung nicht ohne den Wirt machen.Zwischen Baupreisen und Angebotssumme ist es ebenso. Die Kosten wirken intern als Bindemittel. Und sind die Kosten zu hoch oder werden sie nicht gedeckt, bröckelt es. Diesen Zusammenhang möchte ich anhand einer &quot;Angebotsbilanz&quot; aufzeigen. Als Vorbild der Bilanz gilt die Balkenwaage: Beide Seiten tragen den gleichen Betrag. Ein ausbalanciertes Gleichgewicht. Jeder Kaufmann kennt eine Bilanz. Eine Aufstellung von Herkunft und Verwendung des Kapitals. Mittelverwendung oder Mittelherkunft. Und eine Angebotsbilanz zeigt analog diese zwei [...]</description>
<pubDate>Jul 07 2008 06:26:03</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Baupreise sind ein regionaler Cocktail von Kosten und Markt</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=30&amp;a=74</link>
<description>Das Bauen ist gegenüber der Industrie speziell auftrags-, standort- und witterungsabhängig. Es ist immer wieder ähnlich und doch jedes Mal anders. Bauleistungen werden in Projekten gemixt und per Bauaufträge vor Ort serviert. Vom Neubau zum Rückbau über das Bauen im Bestand. Für öffentliche Auftraggeber, Investoren oder private Bauherren. Bodenständig im Kreislauf der Jahreszeiten und dem Wetter ausgesetzt. Die Baustelle als &quot;Feldfabrik&quot; ist die Produktionsstätte. Dabei wechseln nicht nur die Arbeitswege und die Lieferanten. Auch die Baustellenbedingungen und zumal die optionale Ausschreibung der BE als Teilleistung. So kann die Baustelleneinrichtung (BE) einen gesonderten Baupreis haben. Ansonsten werden die BE als Gemeinkosten auf die Baupreise des LV umgelegt. Das Schwingen dieser Baupreise ist vorprogrammiert.Die vereinbarten Baupreise gelten für eine reale Baustelle, katastergenau oft mit PLZ. Ausgewählt aus Angeboten des Wettbewerbes. Umrahmt von der Ausschreibung, den lokalen Kosten und dem [...]</description>
<pubDate>Jun 04 2008 12:42:58</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>EFB-Preisspiegel zur Angebotsanalyse für Auftraggeber und Auftragnehmer!</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=28&amp;a=72</link>
<description>Das Angebot in seiner Endsumme hat zwei Gesichter. Die Schaufensterauslage mit den gegliederten Leistungstexten, Mengen, Einheitspreisen sowie Gesamtbeträgen. Und die in der Schublade beigefügten Angaben zur Kalkulation über vorbestimmte Zuschläge EFB-Preis 1a oder über die Endsumme nach EFB-Preis 1b. Die Bauleistungen und Baupreise sind offensichtlich. Sie werden Vertragsbestandteil. Ganz klar. Verschwommen dagegen die Formulare mit den verflixten Kostendetails. Abhaken und Abheften ist bürokratische Praxis. Dabei steckt darin soviel bauwirtschaftliches Licht. Werden die einzelnen Daten logisch verknüpft, klärt sich der Inhalt des Angebotes auf. Vom Nebel zum klaren Blick. Und dafür braucht man eine baukaufmännische Brille: Diese nenne ich EFB-Preisspiegel. Berechnet werden bauauftragsbezogene Kennzahlen. Vergleichbar und unabhängig von den alternativen Kalkulationsverfahren der Bieter. Mit dem Ziel der bauwirtschaftlichen Diagnose. Eine Kosten- und Leistungsanalyse zur Aufklärung von Angebotsinhalten nach [...]</description>
<pubDate>May 05 2008 10:39:58</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Ausgleichsberechnung von Nachträgen – Unter- oder Überdeckung?</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=26&amp;a=69</link>
<description>Das Leistungsverzeichnis präsentiert sich als eine Parade aufgestellter Positionen. Scheinbar beliebig austauschbar. In Reih und Glied stehen sie trügerisch geordnet mit Menge, Text und Preis. Tatsächlich sind die Positionen aber vernetzt. Beauftragt wird ein verknüpftes Geflecht von Einzelleistungen. Eine nachträgliche Änderung zieht eine Reihe anderer Änderungen nach sich. Mit der Schlussrechnung kommt dann das dicke Ende. Im Konglomerat von gekündigten, geänderten und zusätzlichen Leistungen kombiniert mit Minder- und Mehrmengen verliert man schnell den Überblick. Möglichkeiten dafür gibt es zahlreiche, wie folgendes Beispiel Pflanzen zeigen soll:Beauftragt werden 100 Linden. Dann die Leistungsänderung: 50 Linden und 50 Ahorn!Man könnte aus einer Leistungsänderung auch drei gesonderte Nachträge entfalten: 1. Teilkündigung: 50 Linden,  2. Mindermenge: 50 Linden, 3. Zusätzliche Leistung: 50 AhornDer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. So entstehen Nachtragspositionen ohne Ende. Und die Prüfungspflicht [...]</description>
<pubDate>Apr 03 2008 06:56:05</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Baustellencontrolling und Nachträge - wer beherrscht wen?</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=25&amp;a=66</link>
<description>Das Baustellencontrolling ist eine sensible Schnittstelle zwischen den am Bau Beteiligten. Bauherren und Baufirmen steuern immer ihre Kosten und wirken interaktiv über Nachträge. Die Baubetriebswirtschaftliche Tagung 2008 des ZDB am 11.3.2008 in Kassel formuliert dies sehr trefflich: „Vom kalkulierten Bausoll bis zum Nachtragsmanagement“. Der Jahresanfang brachte wieder viele Kurse zum Nachtragsmanagement. Vornehm auch als Claim-Management bezeichnet. Die „claims“ werden abgesteckt. Im kaufmännischen Deutsch sind das Nachforderungen. Und beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf. Die Ratschläge sind stets die Gleichen: Verschenkt kein Geld und wehrt Euch gegen unberechtigte Kosten.Verschafft Euch Klarheit über den Leistungsumfang.Beachtet die formal-juristische Basis beim Geltendmachen / Zurückweisen von Vergütungen.Technische, kaufmännische und rechtliche Argumente treffen aufeinander. Wissen wird zur Macht. Dies gilt für Auftraggeber und Auftragnehmer gleichermaßen. Verdient wird dort, wo zielführend [...]</description>
<pubDate>Mar 03 2008 06:54:40</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Gerätekosten und Baupreise - direkt und indirekt im LV kalkuliert!</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=24&amp;a=65</link>
<description>Neben den Löhnen und Stoffen beeinflussen auch die Gerätekosten die Baupreise. Vornehmlich dort, wo das Bauen mechanisiert ist. Von der gesamten Baustelle bis zu einzelnen maschinellen Bauleistungen. Diese sind durch Leistungsgeräte bestimmt. Die Baustelleneinrichtung (BE) ist durch Bereitstellungsgeräte geprägt.Ein Maschinenaushub wird sofort durch den Bagger sichtbar. Die Baustelle erscheint mittelbar über den Kran. Und so werden auch die Baupreise kalkuliert. Der Bagger ist über die Einzelkosten der Teilleistung Aushub direkt im Baupreis enthalten. Der Kran wird über die Gemeinkosten der Baustelle auf alle Teilleistungen umgelegt. Er ist indirekt im Baupreis versteckt. Anders bei einer Extraposition für BE. Dann wird der Kran auch geradewegs in dieser LV-Position kalkuliert. Eine Umlage für diese BE auf andere Positionen entfällt. So sollte es sein. Praktisch bedeutet dies, dass Baupreise bedingt durch verschiedene BGK schwerer vergleichbar sind.Baugeräte werden gekauft oder gemietet. Gerätekosten werden [...]</description>
<pubDate>Feb 04 2008 08:43:09</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Mit dem bauwirtschaftlichem Mut von 2007 in ein optimistisches Jahr 2008</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=23&amp;a=64</link>
<description>In jedem Jahr gibt es Licht und Schatten. Die Mehrwertsteuererhöhung und der Rückgang im Wohnungsneubau sowie der Anstieg der Energie- und Baustoffpreise waren schmerzlich. Überstrahlt wurden sie durch die Konjunktur im gewerblichen Bau und beim Bauen im Bestand. Die energetische Gebäudesanierung war und wird weiter ein Motor sein. Insgesamt hat das Jahr 2007 bauwirtschaftlich wieder mehr Mut gemacht. Es scheint ein Ruck der geistvolleren Kalkulation durch Deutschland gegangen zu sein. Im Management ist Kalkulation wieder ein Begriff. Die Finsternis und die Brutalität von Baupreisen sind auf dem Rückzug. Preise werden vom Markt wieder mehr aus dem Blickwinkel der Kosten gesehen. Dies regt den Ehrgeiz an. Und wir wollen Sie mit dem Know-how der Dynamischen BauDaten unterstützen.Die Online-Applikation www.baupreislexikon.de feierte den 3. Geburtstag und zum 31.12.2007 hatten wir 22909 Nutzer. Für diese herausragende Resonanz möchte ich mich persönlich bei Ihnen bedanken. Die Erwartungen steigen. Die [...]</description>
<pubDate>Jan 02 2008 13:46:42</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Baustoffe und Bauleistungen - ein unzertrennliches Paar</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=22&amp;a=63</link>
<description>Baustoffe werden für Neubau oder Sanierung von Bauteilen handwerklich oder maschinell verarbeitet. Vereint beschrieben als Bauleistung. Gemeinsam bewertet zu Baupreisen. Qualität und Kosten der Bauleistung sind neben der Wertbeständigkeit der Arbeit vor allem abhängig von der Güte und dem Einkauf der Baustoffe. Sie sind der erste Qualitäts- und Kostenfaktor am Bau. Eine Bauleistung kann mit unterschiedlichem Material ausgeführt werden. Hier beginnt die Qual der Wahl. Einerseits für die Produktentscheidung. Anderseits für die Artikelbestellung. Allein in Deutschland gibt es ca. 6000 Baustoffhersteller und Tausende von Baustoffhändlern. Ein Meer von Produktinformationen und Preislisten oft vom Marketing präsentiert. Damit nicht genug. Jeder Bauauftrag hat seine örtliche Baustelle. Und Bauen heißt Transportieren. Keine Listenpreise, sondern die aktuellen und konkreten Materialpreise frei Baustelle sind der Schlüssel zur Kostenwahrheit. Kalkulationsprogramme können Datanorm-Dateien einlesen. Schnell sind [...]</description>
<pubDate>Dec 07 2007 14:33:19</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Lohnkosten und Stundenpreise - die Facetten der Löhne im Angebot</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=19&amp;a=57</link>
<description>Die Löhne sind neben den Baustoffen der Kostenfaktor am Bau. Sie steigen derzeit nicht so stark wie die Baustoffpreise. Aber sie sind sehr differenziert, facettenreich und von politischer Brisanz. Arbeitnehmer-Entsendegesetz, Mindestlöhne, Tarifrunden und der Baustreik 2007 sind ein Zeichen hierfür. Löhne sind regional und für die Berufsgruppen am Bau verschieden. Dies beginnt schon mit den Bruttolöhnen der Arbeitnehmer. Diese werden als Arbeiterlöhne oder Mittellöhne kalkuliert. In der Tarifrunde-Bau 2007 wurden die Tariflöhne ab 1.6.07 um 3,1 % und weiteren 1,5 % ab 1.4.08 erhöht. Geltend bei tariflicher Bindung. Oft wird auch außertariflich entlohnt. Mehr in Richtung Mindestlohn als übertariflich. Die offiziellen Arbeiterlöhne im Baugewerbe streuen in Deutschland von ca. 9 bis 16 EUR/ h. Der Ausbau kann die Streubreite noch erweitern, wie folgender Vergleich von Mindestlöhnen zeigt.Bau LG1Bau LG2DachdeckerElektroMalerWestEUR/h10,4012,5010,209,207,85OstEUR/h9,009,8010,207,707,15Eine hohe Spannweite haben [...]</description>
<pubDate>Nov 05 2007 10:56:19</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Die Freuden und Leiden der Bauherren - Baukosten und Qualität am Bau</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=17&amp;a=55</link>
<description>Die Baubranche lebt vom Tatendrang der Investoren und Bauherren. Die Psychologie der Bauherren ist der Schlüssel für Wachstum am Bau. Und deren Bauwille bewegt sich in den Gezeiten der Wirtschaft von Auf- und Abschwung. Die Baulust und die Notwendigkeit zum Bauen, sei es durch Investitionsstau oder sonstiger Zwänge prägen den Baumarkt. Derzeit erleben wir eine sich belebende Baukonjunktur mit mehr Wirtschafts- und weniger Wohnungsneubau. Das Bauen im Bestand und die Sanierungen steigen. Aber: Je mehr Bauen wollen, desto ungünstiger werden die Rahmenbedingungen für den einzelnen Bauherren. Gute Zeiten - Schlechte Zeiten. Seit einem Jahr erleben wir einen deutlichen Anstieg der Baukosten. Das Baugewerbe klagt, dass die Baufirmen vom Baupreisanstieg nichts haben, da die Kosten alles kompensieren. Mit ca. 20 % stehen die Baustoffpreise an vorderster Front. Manche Materialpreise, z.B. Kupfer oder Stahl verändern sich im Fieber der Globalisierung. Es gab im Frühjahr 3,5 % mehr Lohn am Bau. Die Gerätekosten und die [...]</description>
<pubDate>Oct 08 2007 06:59:54</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Niedrigpreisangebot und Spekulationspreise - Kampfpreis oder Mischkalkulation?</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=16&amp;a=52</link>
<description>Erst kalkulieren, dann spekulieren. Spekulation (von lat. speculari: spähen, beobachten) ist wohlüberlegtes Handeln mit Chancen und Risiken. Im Gegensatz zu "Zocken" oder "Wetten" ohne Kostenkenntnis. Auch die am Bau Beteiligten beobachten den Markt. Baupreise sind Marktpreise. Geprägt durch die Kosten und der Marktanpassung. Und derzeit gehen die Baupreise nach oben.Spekulieren an sich ist nicht verboten. Durch frühzeitiges Erkennen will man finanzielle Vorteile durch künftige Realisierung erzielen. Deshalb ist Wirtschaft auch Psychologie. Die Spekulation mit der Angebotssumme ist z.B. eine marktstrategische Preisfindung. Durch Verzicht auf Deckungsbeiträge kalkuliert man über die Endsumme Kampfpreise. Dies ist zulässig und kann wettbewerblich begründet sein, um einen Marktzugang oder eine Kapazitätsauslastung zu erreichen. Auch Mischkalkulation ist als Verfahren der Handelskalkulation zwischen Produkten üblich.Dagegen ist die Spekulation mit Einheitspreisen durch Mischkalkulationen innerhalb eines LV [...]</description>
<pubDate>Aug 20 2007 05:49:16</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Niedrigpreisangebot und Kalkulationsirrtum - Freud oder Leid?</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=15&amp;a=46</link>
<description>Kalkulieren heißt Annahmen treffen. Jedes Angebot hat eine gewisse Unsicherheit. Aber was ist, wenn die Angebote weit auseinander liegen? Oft ist dies der Fall. Dann erregt der Billigstbieter die Gemüter. Was steckt dahinter? In der mathematischen Statistik werden "Ausreißer" für die Auswertung entfernt. Sollte man dieser Methode folgen und das billigste sowie teuerste Angebot automatisch aussortieren? Die VOB sagt dazu: Nein! Das wirtschaftlichste Angebot ist auszuwählen. In der Praxis ist dies meist das billigste. Auch der Billigbieter kann der Beste bzw. der Wirtschaftlichste sein.Ein Geheimnis von Niedrigpreisangeboten sind einfach fehlerhafte Kalkulationen. Irren ist menschlich. Und der Bieter ist an sein Angebot bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden. Hier liegt der Hase im Pfeffer. Der Bieter trägt immer das Risiko. Mit seinem Angebot mischt er die Karten. Hat er sich geirrt, dann hat er schlechte Karten. Freud und Leid liegen dicht beieinander. Hinzu kommt noch Schadenfreude in Form solcher [...]</description>
<pubDate>Jul 04 2007 10:02:49</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Kalkulation und Ethik - Fairplay bei Angeboten und Nachträgen</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=14&amp;a=41</link>
<description>Der brutale Wettbewerb in der Bauwirtschaft der letzten Jahre war auch verbunden mit einem Werteverfall bei der Kalkulationsarbeit für die Angebote. Submissions-Spannen von 100 bis 280 % belegen dies. Ein Verfall der Sitten und Gebräuche wird beklagt. Wo man früher zweimal im Jahr den Rechtsanwalt konsultierte, beschäftigt man jetzt 2 Rechtsanwälte im Jahr. Die Partner am Bau liegen oft im Streit. Die Auswahl des wirtschaftlichsten Angebots nach § 25, Nr. 3, Abs. 3 in der VOB/A ist meistens verbunden mit der Annahme des billigsten Angebots. Und hinter den billigsten Angeboten liegen zuweilen dunkle Geheimnisse. Das Baugeschehen ist geprägt durch die Zusammenarbeit der am Bau Beteiligten und durch unvollständige Ausschreibungen. Bau-Soll und Bau-Ist laufen oft auseinander. Verträge sind fortzuschreiben. Dadurch können häufig Angebote durch Nachträge subventioniert werden. Man muss Handeln. Und dies sollte durch ein Verhalten gesteuert werden, welches durch innere Werte und Prinzipien und nicht durch äußere [...]</description>
<pubDate>Jun 04 2007 11:43:45</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
</item>
<item>
<title>Die europäischen Normen (EN) sind da - das Textgefühl ist weg</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=13&amp;a=39</link>
<description>In der Rangfolge von Politik, Wirtschaft und Technik wird die europäische Einigung nach dem Kaskadenprinzip vollzogen. Die EU erleben wir nicht nur beim Reisen. Die Angleichung der rechtlichen Regelungen ist ebenso ein politischer Akt und die Veränderungen in der VOB/A+B sind ein Teil davon. Die wirtschaftliche Verschmelzung ist offensichtlich und der Euro ist allgegenwärtig. Letztendlich ist die Harmonisierung der Regeln der Technik eine logische Konsequenz. Und die hat es in sich. Dagegen war die Einführung des Internationalen Einheitensystems (SI) für gleiche Maßeinheiten in den Naturwissenschaften ein Spiel. Dies war vor mehr als 30 Jahren.Erinnert sei allein an die Veränderung von kp/cm² in N/mm². Das war nicht nur ein Problem der Umrechnung. Die gewohnte Begrifflichkeit und das Zahlengefühl waren weg. Auch die Gefahr der Verwechselung gab es. Infolge dessen variierten auch Leistungstexte. Die Betongüte B 225 wurde in Bn 25 (BRD) oder Bk 20 (DDR) und später in B 25 geändert. Heute ist sie europäisch [...]</description>
<pubDate>May 08 2007 14:06:51</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Die Bau- und Leistungsbeschreibung - Grundsätze a'la VENTO</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=12&amp;a=34</link>
<description>Die Bau- und Leistungsbeschreibung - Grundsätze a'la VENTODer italienische Begriff Vento bedeutet Windstärke. Und am Bau hat man mit Wind und Wetter zu tun. Winde entstehen durch Unterschiede im Luftdruck zwischen Luftmassen. Kleine Druckgefälle erzeugen eine Brise und aus großen entstehen Stürme oder gar Orkane. Mit der Leistungsbeschreibung entstehen auch geistige Hoch- und Tiefdruckgebiete am Bau. Auftraggeber und Auftragnehmer sind einem Klima ausgesetzt, das durch die Abweichungen von Bau-Soll und Bau-Ist geprägt wird. Im Bauvertrag wird der Leistungsgegenstand als "geschuldete Leistung" beschrieben und die entsprechende Vergütung vereinbart. Das Baugeschehen nimmt seinen Lauf. Um das Vertragsrisiko zu minimieren und eine Qualitäts- und Kostensicherheit zu erzielen, sollte die Bauleistung nach folgenden Grundsätzen beschrieben werden:Vollständig		- erschöpfend den Leistungsumfang beschreiben Eindeutig		- AG und AN (Bieter) verstehen sie im gleichen SinneNeutral			- Grundlage des WettbewerbesTechnisch [...]</description>
<pubDate>Apr 10 2007 06:28:22</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Neues bei öffentlichen Aufträgen - Wohl und Übel der EFB-Preis Formblätter</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=11&amp;a=30</link>
<description>Der Wettbewerb ist die Grundlage unserer Bauwirtschaft. So auch bei öffentlichen Aufträgen und diese wachsen wieder. Dabei geht es um Bauen mit Steuergeld. Ersteller und Empfänger der Preisangebote haben verschiedene Sichten und Verhaltensmuster. Der öffentliche Bauherr hat im Vergabehandbuch, in Richtlinien und Erlassen verschiedene geistige Instrumentarien für das Prüfen und Werten von Angeboten dienstlich angeordnet. Die Formulartechnik der EFB-Preis gehört dazu. Sie wurden bereits seit 1986 verbindlich eingeführt und mit dem BGH Urteil XZR 19/02 vom 7.6.2005 werden sie auch ernst genommen, weil eine Nichtabgabe der Formblätter zum Ausschluss bei der Vergabe führt. Dies ist der formale Akt. Vielen Unternehmern sind diese Preisermittlungsgrundlagen der EFB-Preis ein Graus und nicht wenige wissen, worum es dabei geht. Mit dem Erlass vom 4.1.2007 ändert sich abermals Einiges. Es gibt nur noch EFB-Preis 1a und 1b. In 2006 war schon 1c und endlich ist auch 1d komplett entfallen. Die Wertgrenze für die [...]</description>
<pubDate>Mar 05 2007 07:01:59</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>BAU 2007 - Steigen mit der gefühlten Zuversicht auch die Baupreise?</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=10&amp;a=29</link>
<description>Vom potentiellen Konjunkturkiller Mehrwertsteuererhöhung hört man derzeit wenig. Dagegen scheint der milde Januar die Konjunktur Warmzuhalten. Und der Bau arbeitet durch. Mit der neuen Winterbeschäftigungsumlage 2006/07 zur Vermeidung der Winterarbeitslosigkeit haben kleinere Bauausführende Firmen nicht wie gewohnt vor Weihnachten ihre Mitarbeiter in den Winterschlaf entlassen. Dies zahlt sich nun aus. Die zahlreichen Auftragseingänge vom Herbst und manche neue werden flexibel, je nach Wetterlage abgearbeitet. Man bleibt optimistisch und die Bauindustrie erwartet 2007 ein Umsatzwachstum von 3,5%. Ein Auftakt nach Maß war die Messe "BAU 2007" in München vom 15.-20.1.2007. Mit einem neuen "Rekord von 206.000 Fachbesuchern und einer Hochstimmung bei den Ausstellern" bestätigt sie den Trend. Die Hoffnungsfreude habe ich selbst in vielen Gesprächen und als Aussteller erlebt. Betreffs der Neuheiten auf der BAU-IT war mein Eindruck, dass die Bausoftwarebranche das Thema Kosten neu entdeckt hat. CAD- und [...]</description>
<pubDate>Feb 05 2007 07:13:32</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Besinnung zum Jahreswechsel – Hoffen auf den bauwirtschaftlichen Wertewandel</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=9&amp;a=27</link>
<description>Ein aufregendes und gutes Jahr ist für die deutsche Bauwirtschaft zu Ende gegangen.Das Bauen in 2006 startete träge. Das I. Quartal wurde von Frost und Schnee beherrscht. Flachdächer sind eingestürzt. Ein langer zudem harter Winter frustrierte den Bau. Viele Unternehmer sehnten mit Blick auf ihr Bankkonto den Lenz herbei.Dann entfaltete sich im II. Quartal mehr als ein Frühlingserwachen. Vorhergesagt und scheinbar überraschend kamen scharenweise die Baunachfragen. Und im Schatten des "Fußball-Sommermärchens" gewann die Baukonjunktur an Fahrt. Der Juli war so heiß, dass die IG Bau sogar Hitzefrei für den Bau forderte. Da kühlte es sich mitten im III. Quartal wieder ab und der Augustregen spülte den Hitzespuk weg. Und der September war so sonnig, dass es hätte nicht besser sein können. Auf einmal wurde dem Herdentier Mensch klar - der Bau brummt. Und wenn es einmal läuft, dann läuft es. Selbst der Winter wartete bis Weihnachten. Die prima Auftragslage und das milde Wetter bescherte uns ein prächtiges IV. [...]</description>
<pubDate>Jan 02 2007 07:13:24</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>VOB 2006 - Überraschungen zur Leistungs-<br/>beschreibung</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=8&amp;a=26</link>
<description>Die VOB ist 80 Jahre alt. 1926 war sie noch eine schlanke Broschüre. 2006 ist sie ein pralles Buch. Die Veränderungen seither sind enorm. Was hat sich aber zur VOB 2002 verändert? Die Baujuristen erläutern der Bauwelt in VOB-Seminaren die Neuerungen und wiederholen ebenso Bewährtes. In der VOB/A - sprich dem Vergaberecht - ergaben sich durch die europäischen Vergaberichtlinien und dem Gesetz zu Öffentlich privaten Partnerschaften (ÖPP) viele Überarbeitungen. Kurzum das Vergaberecht wurde nicht einfacher, eher komplexer. Die im Frühjahr 2005 angekündigte "große Vergaberechtsreform" ist aus politischen Gründen ebenso wenig eingetreten wie die Steuererklärung auf dem Bierdeckel. In der VOB/B - sprich dem Bauvertragsrecht - wurden vorwiegend Klarstellungen aus der Sicht der aktuellen Rechtssprechung eingearbeitet. Weniger Neues dafür aber deutlichere Aussagen bzgl. Verjährungsfristen, Kündigungsrecht, Zahlungsplänen usw. Bemerkenswert für mich sind die zahlreichen Änderungen in der VOB/C. Die VOB 2006  [...]</description>
<pubDate>Dec 04 2006 07:09:33</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Die VOB 2006 ist da! - die Baukonjunktur auch?</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=7&amp;a=24</link>
<description>Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) wurde in 2006 mit vielen Neuerungen aktualisiert. In meinen nächsten Posts werde ich hierauf eingehen. Vorab können Sie meinen Vortrag auf der DIN-Tagung zur Einführung der neuen VOB am 10.11.2006 in Berlin hier anklicken. Die VOB als die "Bibel der Bauleute" ist eine Geschäftsbedingung und hat viele Bezüge zu den Baupreisen. Wie das "Kleingedruckte beim Vertrag" sollte man die Theorie kennen. Die aktuelle Baupreispraxis liefert aber der Markt. Und der Baumarkt ist in Bewegung geraten. Derzeit ist die Stimmung prima, die Baubranche erholt sich und man hofft nach dem Abschwung seit 1996 wieder auf einen Aufschwung von Dauer. Dennoch zweifeln viele und glauben nicht an die konjunkturelle Wende. Sonderfaktoren, wie die Abschaffung der Eigenheimzulage Ende 2005 und die Erhöhung der Mehrwertsteuer ab 2007 haben extra eine Baunachfrage in 2006 angekurbelt. Verstärkt wurde dies durch die staatliche Förderung energiesparender Baumaßnahmen in Zeiten hoher [...]</description>
<pubDate>Nov 06 2006 07:15:10</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Nachträge - Wer schreibt der bleibt!</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=6&amp;a=23</link>
<description>Ich habe immer wieder erlebt, dass bei Seminaren zum Nachtragsmanagement der Saal voll ist. Dagegen sind Weiterbildungen zur Baukalkulation wie leergefegt, obwohl Nachträge auch kalkulatorisch nachzuweisen sind.Nachforderungen sachkundig durchzusetzen oder abzuweisen - das ist brisant und aktuell. Beim Bauen treten Änderungen und Abweichungen aller Art auf und können Ansprüche auf Nachträge als Vergütungsanpassungen verursachen. Vergütungsansprüche erhitzen die Bauseelen und man streitet sich oft auch gerichtlich.Erfolg hat aber nur derjenige, der eine nachhaltige Schriftlichkeit praktiziert und mit kalkulatorisch schlüssigen Nachweisdokumenten überzeugt.Einerseits sind die vertraglichen Grundlagen und baurechtlich formalen Erklärungen, Unterschriften etc. wichtig. Andererseits sind die Leistungsbeschreibung sowie die Darstellung und Erläuterung der Kalkulation von Bedeutung. Bei der Handhabung und Dokumentation der Nachträge ist dies entscheidend. Hierzu erfahre ich bei öffentlichen Bauherren in der Praxis [...]</description>
<pubDate>Oct 04 2006 08:04:25</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Angebot und Nachtrag - Baupreis und EFB-Preis!</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=5&amp;a=22</link>
<description>Hauptangebote werden immer häufiger durch Nachträge "subventioniert". Billige Angebote können auch deshalb teuer werden. Die tatsächlichen Baukosten entstehen nicht im Soll, sondern im Ist und werden in der Summe von Angebot und Nachträgen bestimmt. Bauherren leiden darunter und Bauunternehmen freuen sich darüber. Nach HOAI können Architekten sogar mit höheren Honoraren davon profitieren. Infolge der im Angebot beschriebenen Baupreise wird ein Bausoll vertraglich festgelegt. Änderungen und Abweichungen vom Bausoll treten bei einem Einheitspreisvertrag regelmäßig auf und sind dann das tägliche Brot von Juristen. Für den Auftragnehmer ergeben sich meistens Ansprüche auf Nachträge als "Nachforderungen" und "Vergütungsanpassungen" entsprechend VOB Teil B §2.Nachträge sollen auf dem Preisniveau des Hauptangebotes erfolgen. Als Bindeglied hierfür dienen die "Urkalkulation" bzw. die Kalkulationsangaben des Auftragnehmers in den einheitlichen Formblättern EFB-Preis 311.1a, -1b, -1d und 312 laut Vergabehandbuch [...]</description>
<pubDate>Sep 04 2006 06:23:26</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Materialpreise</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=4&amp;a=21</link>
<description>Uns schrieb kürzlich ein Anwender, dass bei den Natursteinpreisen (Gala-Bau) im Baupreislexikon offenbar die Entwicklung verschlafen wurde. Gemeint waren hierbei die aus seiner Sicht viel zu hohen Materialpreise.Baupreise werden durch Löhne, Stoffe, Geräte und sonstige Kosten in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage verursacht. Insbesondere bei den Stoffen (Material) für Natursteine gibt es zwischen westeuropäischer und chinesischer Herkunft Unterschiede von mehreren 100 %. Man kann z.B. aktuell Granit- oder Basaltplatten (40 cm * 40 cm) von 3 cm Dicke schon für ca. 30,- EUR/qm einkaufen. Diese Produkte aus asiatischen Steinbrüchen sind derzeit trotz weiter Transportwege aus bekannten Gründen konkurrenzlos. Im Baupreislexikon sind gegenwärtig die Natursteinkosten aus westeuropäischer Produktion enthalten. Nicht nur aus diesem Grunde gliedert das Baupreislexikon den Baupreis in die Preisanteile Löhne, Stoffe, Geräte und Sonstige Kosten. Mit dem zusätzlich ausgewiesenen Zeitwert gibt diese Baupreisstruktur [...]</description>
<pubDate>Aug 18 2006 13:23:36</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Fix berechnete Baupreise oder flexibel kalkulierte Bauaufträge?</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=3&amp;a=18</link>
<description>Wie das ganze Leben, so wird auch der Baumarkt durch den Wettbewerb geprägt. Die Spielregeln dafür liefert die VOB und im Wettstreit verschiedener Bieter um die Bauaufträge wird mit immer härteren Bandagen gekämpft. Alle wollen schnell und sicher zum Ziel. Beim Weg gibt es da schon Glauben und Zweifel. Viele ausführende Unternehmer sagen mir: "Wenn ich meine Kosten kalkuliere, dann bekomme ich den Auftrag nicht. Deshalb biete ich mit marktüblichen festen Einheitspreisen an. Dafür habe ich meine 15 Baupreise im Kopf".So wird das Angebot zur Wette. Und wie beim Glücksspiel, gibt es dabei Gewinner und Verlierer. Alles hat den Anschein, als ob: "Wettbewerb von Wetten kommt". Das Einzige was zählt, ist die Zahl, die unterm Strich des Angebotes steht. Welche Bauleistungen sich dahinter verbergen, werden von der Auftragssumme verhüllt. Das Angebot wird "Pi mal Daumen" über geschätzte Mengen und mit festen Baupreisen ermittelt. Mit dieser Blitzkalkulation hat man flott eine "Offerte" zur Hand, mit der das Geschäft [...]</description>
<pubDate>Jul 31 2006 07:08:24</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>10 Baupreis - Thesen im Brennpunkt von Bauen und Geld</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_schillersblog&amp;mode=thema&amp;fid=2&amp;a=16</link>
<description>Baupreise sind mehr als nur Geldbeträge an denen sich die Gemüter der am Bau Beteiligten erhitzen. In ihnen bündeln sich viele Aspekte. Sie sind technisch-technologisch und kaufmännisch geprägt. Sie werden durch globale und lokale Politik sowie sonstige Interessen beeinflusst. Sie haben eine gesellschaftliche, psychologische und rechtliche Dimension. Mit Gefühl, Wissen und Erfahrung werden Baupreise angeboten und beurteilt. Sie sind eine Art "bauwirtschaftlicher Zollstock" für die mit den Bauleistungen verbundenen Kosten und den dazugehörigen Gewinn oder Verlust. Den Blickwinkel für Baupreise möchte ich für konkrete Diskussionen öffnen und dafür allgemein folgende 10 Thesen formulieren: Baupreise sind Geldausdruck und Wertmaßstab für BauleistungenBaupreise dienen dem Einkauf und Verkauf von BauleistungenBaupreise sind ein Spiegel der gesellschaftlichen Verhältnisse und verändern sich ebenso zwangsläufig und dynamisch in Zeit und Raum Baupreise varieren auftragsbezogen und standortabhängig wodurch Wissen und [...]</description>
<pubDate>Jul 03 2006 06:51:25</pubDate>
<author>Klaus Schiller</author>
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<title>Ein Dauerthema: Wann und wie wird der Lauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach BGB gehemmt?</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_baurecht_blog&amp;mode=thema&amp;fid=33&amp;a=78</link>
<description>Wann und wie wird der Lauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach BGB gehemmt (§ 203 BGB)? Zu dieser Frage sind in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von Entscheidungen ergangen, zuletzt OLG Düsseldorf, Urteil vom 25.09.2007 AZ.: 21 U 163/06.Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beginnt mit der Abnahme und endet nach Ablauf von 5 Jahren. Der Lauf der Verjährungsfrist wird gehemmt - er kommt zum Stillstand - wenn die Parteien Verhandlungen über einen etwaigen Mängelbeseitigungsanspruch aufnehmen. Scheitern die Verhandlungen und werden sie beidseits beendet, dann tritt die Verjährung frühestens 3 Monate nach dem endgültigen Scheitern der Verhandlungen ein. Die immer neu gestellte Frage lautet also, unter welchen Bedingungen die Verhandlungen als aufgenommen zu gelten haben. Reicht es, wenn der Auftraggeber Mängelrügen gegenüber dem Unternehmer geltend macht und dieser schlicht nicht reagiert? Antwort: dadurch jedenfalls wird kein Verhandlungsstadium erreicht, demgemäß die Verjährung auch nicht [...]</description>
<pubDate>Aug 04 2008 07:04:35</pubDate>
<author>Axel Sperling</author>
</item>
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<title>Ermittlung der Werklohnansprüche bei gekündigtem Bauvertrag gem. § 8 Nr. 1 Satz 2 VOB/B oder nach § 649 Satz 1 BGB</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_baurecht_blog&amp;mode=thema&amp;fid=29&amp;a=73</link>
<description>Kündigt der Auftraggeber im Wege der freien Kündigung den Werkvertrag entweder nach § 8 Nr. 1 VOB/B oder nach § 649 BGB, dann steht dem Auftragnehmer die vereinbarte Vergütung für den gesamten Werkvertrag zu. Er muss sich allerdings anrechnen lassen, was er in Folge der Aufhebung des Vertrages an Kosten erspart oder durch anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft und seines Betriebes erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlässt. Das OLG Brandenburg hat in seinem Urteil vom 25.04.2007 (AZ 4 U 190/03) nach Rückverweisung durch den BGH die Voraussetzungen für die Durchsetzung der Werklohnansprüche schlüssig und nachvollziehbar dargestellt. Das Gericht weist auf die Wichtigkeit der Erstellung eines aussagefähigen Aufmaßes hin, das zum Zeitpunkt der freien Kündigung des Werkvertrages über die bis dahin erbrachten Leistungen aufgestellt werden muss. Abnahme und gemeinsames Aufmaß sind also wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Durchsetzung des Werklohnanspruches. Kommt der Auftraggeber der Aufforderung [...]</description>
<pubDate>May 14 2008 07:03:26</pubDate>
<author>Axel Sperling</author>
</item>
<item>
<title>Unberechtigtes Mängelbeseitigungsverlangen durch den Auftraggeber. Welche Ansprüche hat der Auftragnehmer, der zu unrecht zur Mängelbeseitigung durch den Auftraggeber aufgefordert worden ist?</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_baurecht_blog&amp;mode=thema&amp;fid=27&amp;a=70</link>
<description>Es ist ein alltägliches Szenario: Der Auftraggeber, der mit seinem Auftragnehmer die Geltung der VOB/B vereinbart hat, rügt nach Abnahme einen Mangel am Gewerk und fordert den Unternehmer gem. § 13 Nr. 5 Abs. 2 VOB/B zur Mängelbeseitigung binnen angemessener Frist auf. Der Auftragnehmer weiß, dass im Falle seiner Weigerung der Auftraggeber ohne Nachfrist berechtigt ist, den gerügten Mangel durch einen Drittunternehmer beseitigen zu lassen. Bei der folgenden Ortsbesichtigung und Feststellung des Mangels stellt sich heraus, dass der Auftragnehmer objektiv für die Beseitigung des Mangels nicht zuständig ist, da der gerügte Mangel nicht in die Verantwortlichkeit seines Gewerks fällt. Der Auftragnehmer macht Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber wegen der vergeblich getätigten Aufwendungen geltend. Der Auftraggeber lehnt dies ab. Der BGH hat in seiner Entscheidung vom 23.01.2008 (VIII ZR 246/06) für Recht erkannt, dass ein unberechtigtes Mängelbeseitigungsverlangen eine zum Schadenersatz [...]</description>
<pubDate>Apr 07 2008 06:17:42</pubDate>
<author>Axel Sperling</author>
</item>
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<title>Die VOB/B kann nur "als Ganzes" vereinbart werden, wenn alle Regelungen der VOB/B Bestand haben sollen</title>
<link>http://www.baupreislexikon.de/forum.php?mid=baupreise_baurecht_blog&amp;mode=thema&amp;fid=21&amp;a=61</link>
<description>Dies hat der BGH in seiner neuesten Entscheidung zu diesem Thema (Aktenzeichen: VII ZR 226/05) vom 10.05.2007 noch einmal bekräftigt. Dies gilt auch dann, wenn abweichende Vertragsbedingungen von einem öffentlichen Auftraggeber verwendet werden. Selbst geringfügi-ge inhaltliche Abweichungen von der VOB/B führen dazu, dass die so genannte Inhaltskontrolle der VOB/B eröffnet wird. Daran ändert sich auch nichts, wenn eventuell benachteiligende Regelungen in den besonderen Vertragsbedingungen möglicherweise durch andere Regelungen ausgeglichen werden. Die Rechtsprechung des BGH zielt wie in der vorangegangenen Entscheidung aus dem Jahr 2004 (AZ: VII ZR 419/02 vom 22.01.2004) auf § 16 Nr. 3 VOB/B. Der in dieser Vorschrift geregelte Schlusszahlungseinwand hält einer Inhaltskontrolle durch das AGBG Allgemeine Geschäftsbedingungen Gesetz (§§ 305 ff. BGB) nicht stand. Gem. § 16 Nr. 3 Abs. 2 VOB/B schließt die vorbehaltlose Annahme einer vom Auftraggeber als Schlusszahlung bezeichneten Zahlung Nachforderungen des [...]</description>
<pubDate>Dec 17 2007 11:00:00</pubDate>
<author>Axel Sperling</author>
</item>
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